Bauausschuss

Niederschrift zur Bau- und Wegeausschuss-Sitzung vom 1. Februar 2012

Peter Ehlers

über die öffentliche Sitzung des Bau- und Wegeausschusses der Gemeinde Groß Niendorf am 01. Februar 2012 im Dörpshus. Beginn: 19.30 Uhr. Ende: 22.15 Uhr. Aufgrund der Einladung vom 06.01.2012 sind zu dem heutigen Termin erschienen: Mitglieder des Bau- und Wegeausschusses: Peter Ehlers (Vorsitzender), Herren Norbert Klopsch + Bernd Tensfeldt, Herr Hanno Frank (bürgerl. Ausschussmitglied). Gäste: Bürgermeister Claus Fahrenkrog, Amtstechniker Herr Tanke, Wehrführer Herr Thomas Beckmann, stellvertretender Wehrführer Herr Christian Stöhr sowie mehrere Einwohner.

Tagesordnung:
1. Einwohnerfragestunde - Teil I -
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 25.10.2011
3. Bericht des Ausschussvorsitzenden
4. Anbau Feuerwehrgerätehaus
a) Vorstellung der eingereichten Entwürfe
b) Diskussion über Entwürfe
5. Erarbeitung einer Beschlussempfehlung für die Gemeindevertretung hinsichtlich
a) zu empfehlender Anbaumöglichkeit
b) Auswahl eines Architekten
6. Einwohnerfragestunde - Teil II -

Der Vorsitzende begrüßt alle Erschienenen und stellt fest, dass die Einladung form- und fristgerecht ergangen ist. Einwendungen bzw. änderungswünsche zur Tagesordnung werden nicht geäußert, der Ausschuss ist beschlussfähig.

Zu TOP 1:
Es werden keine Fragen gestellt.

Zu TOP 2:
Herr Klopsch fragt nach, ob der auf dem Seitenstreifen des Weges „An der Au“ befindliche Bauschutt aus dem Brand bei Rahlf beseitigt wurde. Der Bürgermeister erklärt, dass die Eigentüme- rinnen des Reiterhofes deswegen bereits zweimal unter Androhung einer Ersatzvornahme angeschrieben wurden. Bisher folgte keine Reaktion.
Herr Fahrenkrog will mit Herrn Tensfeldt gemeinsam die Bauschuttreste bzw. Steine auf dem Seitenstreifen des Weges einsammeln und auf dem Reiterhof ablagern.
Weitere Fragen werden nicht gestellt, das Protokoll vom 25.10.2011 ist damit genehmigt.

Zu TOP 3:
a) Der Ausschussvorsitzende berichtet über die am 23.01.12 erfolgte mängelfreie Abnahme der LED-Leuchten, an der die Herren Tanke, Fahrenkrog und Ehlers sowie ein Vertreter der Fa. Hanschke & Hein teilnahmen. Insgesamt wurden 62 LED-Leuchten installiert. Da bisher nur für 61 LED-Leuchten ein Zuschuss beantragt wurde, soll über den Verwendungsnachweis mit 62 LED-Leuchten versucht werden, auch einen Zuschuss für die zusätzlich installierte LED-Leuchte auf dem Christian-Rohlfs-Platz zu erhalten.
Um eine bessere Lichtausbeute zu erhalten, sind evtl. bei den Lampen im Wischhof (vor Grundstück Hillgruber), Osterkamp (Neumann) und an der Einmündung des Wiesengrundes zur Oldesloer Straße Verlängerungen auf den Lampenmast zu montieren. Eine Preisanfrage läuft, zu gegebener Zeit wird der Bürgermeister hierzu berichten. Im Zusammenhang mit dem Austausch der Lampenköpfe wurden zwei Lampen gerichtet bzw. mit Beton befestigt. Soweit erforderlich wurden fehlende oder defekte Deckel an den Lampenfüßen ersetzt bzw. ausgetauscht. Der Lichtraum einer Leuchte am Ende des Wiesengrundes wurde in Eigenleistung frei geschnitten, das Buschholz abgefahren.
b) Der Sand auf dem Spielplatz sollte abgetragen und neuer Sand im Frühjahr aufgebracht werden. Nur Auffüllen ist unsinnig, da die Holzbank wegen des mehrfach aufgeschütteten Sandes schon nicht mehr als Sitzgelegenheit genutzt werden kann. - Ein Beschluss der Gemeindevertretung ist hierzu zu fassen.
c) Zur nächsten GV-Sitzung am 16.02.2012 wird es witterungsbedingt nicht möglich sein, die schon vorhandenen oder noch entstehenden Winterschäden an den Gemeindestraßen festzustellen. Erst am 07.06.12 folgt planmäßig die nächste GV-Sitzung. Die evtl. Schäden sollten rechtzeitig vor dem Sommer behoben werden. Der Ausschussvorsitzende wird der Gemeindevertretung am 16.02. vorschlagen, dass ein Reparaturauftrag für die vom Bau- und Wegeausschuss noch festzustellenden Schäden durch den Ausschussvorsitzenden gemeinsam mit dem Bürgermeister erteilt werden kann. - Auch hierzu wäre ein Beschluss der Gemeindevertretung zu fassen.

Zu TOP 4:
Wie von der Gemeindevertretung beschlossen, wurden vier Architekten angesprochen, ob sie für den geplanten Anbau einen Entwurf mit einer Kostenschätzung abgeben würden. Um eine kostenmäßige Vergleichbarkeit sicherzustellen, ist den Büros mitgeteilt worden, dass losgelöst von evtl. Nebenräumen ein Schulungsraum von rd. 100 m² geschaffen werden soll.
Eine schriftliche Bestätigung der Feuerwehrunfallkasse zum Bestandsschutz für die im Augenblick bestehende Regelung hinsichtlich der Einsatzkleidung ist nicht zu erreichen. Es ist zeitlich nicht absehbar, wie lange die jetzige Situation so bleiben kann. Dies kann bedeuten, dass die momentane Regelung bei der nächsten Besichtigung durch die Unfallkasse verworfen wird und dann ein weiterer Raum benötigt wird - erneute bauliche Maßnahmen wären dann erforderlich. Von der Feuerwehrunfallkasse wurde darauf hingewiesen, dass aufgrund der jetzigen Stärke der Wehr ca. 36 m² (rd. 1,2 m² pro Person) als Platzbedarf für Garderobe und Umkleidemöglichkeit der Einsatzkleidung ausreichen müssten, da es wohl eher selten ist, dass alle FFW-Mitglieder gleichzeitig an einem Einsatz teilnehmen können.
a) Vorstellung der eingereichten Entwürfe:
Von den insges. vier angesprochenen Architekten haben folgende Architekten Entwürfe eingereicht, wobei Kopien der Entwürfe allen Ausschussmitgliedern und den Vertretern der FFW am 24.01.12 zur Verfügung gestellt wurden. Die Entwurfspläne wurden zur Sitzung im Tagungsraum für alle einsehbar ausgehängt.
* Büro Schomborg, Lübeck, Nutzfläche ca. 157 m² incl. Teeküche, Beleuchtung + Garderobe, voraussichtliche Gesamtkosten von ca. 197.000,-- €;
* Büro Kölbel, Bad Segeberg, mit einer Nutzfläche von ca. 155m² und Gesamtkosten von ca. 196.000,-- €;
* Büro Albrecht, Todesfelde, mit Nutzfläche von ca. 175 m² und durch uns ergänzten Baunebenkosten von 27.000,-- €, so dass entstehen Gesamtkosten von ca. 223.500,-- €
Einrichtungsgegenstände sind nur von Herrn Schomborg mit € 6.000,-- berücksichtigt, Tische und Stühle sind nicht enthalten.
Herr Tanke kommentiert die Entwürfe und beantwortet dazu gestellte Fragen.
b) Diskussion über Entwürfe
ba) Herr Klopsch: Entwurf Schomborg passt insbesondere wegen der Dachform nicht zum vorhandenen Bauwerk, Entwurf Kölbel gefällt ihm am besten. Entwurf Albrecht kommt wegen des aus seiner Sicht unnötigen Ganges nicht in Frage. Weitere Kosten für Gestühl und Einrichtung schätzt er auf € 30.000,-- bis 40.000,--. Er hat Bedenken wegen der aus seiner Sicht überdimensionierten Raumgröße, die er mit 60 m² als ausreichend ansieht. Verzicht auf Anschaffung von Tischen, Schreibmöglichkeit soll durch Klemmbrett ausreichend gegeben sein. Er weist auf die bedenkliche Entwicklung der Rücklagen durch Realisierung des Anbaus und anstehende Straßensanierungen hin.
bb) Herr Frank: Entwurf Schomborg kommt w. Pultdach nicht in Frage; Entwurf Kölbel in Ordnung, aber Dach drehen, so dass Giebel in Richtung Tönningstedter Weg stehen würde; Entwurf Albrecht: langer Gang überflüssig, Dachrichtung sinnvoll;
bc) Herr Tensfeldt: Pultdach aus Entwurf Schomborg ist für ihn kein Hindernis, er legt aber Wert auf die Anbindung jedes Anbaus als geraden Baukörper. Er befürchtet aus schrägem Anschluss an Altbestand unnötige Probleme mit Dichtigkeit des Daches und Mehrkosten.
bd) Herren Beckmann und Stöhr für FFW: Herr Beckmann favorisiert den Entwurf von Herrn Kölbel; Herrn Stöhr ist sehr daran gelegen, vor allem einen zweckgeprägten Anbau zu realisieren, in dem neben ausreichendem Platz für Schulungen etc. auch weiterhin erforderliche Nebenräume zur Verfügung stehen.
be) Herr Ehlers: favorisiert den Entwurf von Herrn Albrecht, da der Entwurf mit dem Verbindungsgang ein normales Satteldach beinhaltet und auch mit der Traufseite nach Süden ausgerichtet ist. Er ist für eine Größe des Schulungsraumes von 100 m². Der von den anderen abgelehnte Verbindungsgang hätte, je nachdem wie die bauliche Ausführung erfolgen würde, Planungspotential für Nebenräume. Auch würde, wie von allen gewünscht, kein schräger Anbau erfolgen. - Soweit erforderlich, gibt Herr Tanke fachtechnische Auskünfte.
Die befürchteten Probleme der Dachanbindung des Anbaus an Altbestand wurden ausführlich diskutiert. Wegen möglicher Probleme mit Wasserabführung keine Dachanschlüsse oder -übergänge als Kehle ausführen. Eine möglicherweise eintretende überbauung durch den Anbau oder Einbeziehung durch Baulasten der im Gemeindeeigentum stehenden ehemaligen „Baumann’sche Koppel“ soll möglichst vermieden werden.

Zu TOP 5:
a) zu empfehlende Anbaumöglichkeit
Die Jugendwehr hat z. Zt. 43 Mitglieder, so dass bei vollzähliger Teilnahme am Dienst incl. der Ausbilder und weiterer Personen rd. 60 Leute im neu zu schaffenden Raum platzmäßig unterzubringen wären. Laut Herrn Schomborg rechnet man pro Person einen Platzbedarf von 1,8 m² für Sitz- und Bewegungsraum. (60 x 1,8 m² = 108 m² Nettofläche als Bedarf) Für Schulen gilt lt. einem Zeitungsartikel in der SZ ein Flächenbedarf von 2 m² je Schüler.
Platzbedarf bestünde z. B. für die JHV der FFW mit 60 - 70 Personen. Die JHV der Jugendwehr ist noch stärker besetzt. Ein Ausweichen mit solchen Veranstaltungen - wie von einem Ausschussmitglied vorgeschlagen - in einen Nachbarort wird mehrheitlich verworfen. Bei einer Einwohnerversammlung wären ca. 35 - 55 Personen anwesend, bei Sitzungen der Gemeindevertretung oder der Ausschüsse wird weniger Platz benötigt. Der zu schaffende Raum könnte auch für das Kindervogelschießen genutzt werden. Eine Nutzung für private Veranstaltungen ist nicht vorgesehen.
Zu klären ist auch, ob die Installation einer Küchenzeile innerhalb oder außerhalb des Schulungsraumes erfolgen soll. Eine Küchenzeile wird auf jeden Fall für erforderlich gehalten, um nicht weiterhin unnötigen Schmutzeintrag in den Bereich der Kinderkrippe zu bringen.
Die Diskussion über den Raumbedarf hat sich bisher um Schulungsräume in einer Größe von 60, 80 und 100 m² zzgl. der Nebenräume gedreht.
Die Abstimmung im Bau- und Wegeausschuss über eine der GV zu empfehlende Raumgröße ergibt folgendes Bild:
? für eine Raumgröße von 100 m² ist nur Herr Ehlers;
? für eine Raumgröße von 80 m² sind die verbleibenden 3 Mitglieder des Ausschusses, so dass mehrheitlich eine Raumgröße von 80 m² der GV empfohlen wird. Die Küchenzeile soll hierbei allerdings außerhalb des Schulungsraumes installiert werden.
b) Auswahl eines Architekten
Es wird gefragt, ob man auch einen Generalunternehmer mit der Erstellung des Bauwerkes beauftragen könnte. Herr Tanke entgegnet darauf hin, dass auch für eine solche Angebotseinholung schon eine konkrete Planung und Größenvorgabe, Materialverwendung, Massenberechnung etc. vorliegen müsse. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe bedeutet für die Gemeinde auch, dass der Bau dann realisiert werden muss! Sonst entstehen evtl. Schadenersatzansprüche der Firmen, die Angebote abgegeben haben. - Herr Tanke erklärt sich bereit, der Gemeinde beim Abschluss eines Architektenvertrages mit den verschiedenen Leistungsphasen behilflich zu sein.
Leistungsphase 2: Vorplanung, 3: Entwurfsplanung mit Kostenberechnung, Ausschreibung, Auftragsvergabe und Bauüberwachung mit Schlussabrechnung etc. Der Architektenvertrag kann abgeschlossen werden mit dem Vorbehalt, dass er auch von der Gemeindevertretung genehmigt wird. Honorarhöhe, evtl. Vertragsstrafen und weitere Inhalte sollten dort geregelt werden. Möglich wäre lt. Herrn Tanke die Teilung des Architektenvertrages, abgestellt auf die verschiedenen Leistungsphasen.
Hinsichtlich der Wahl des Architekten weist Herr Tanke darauf hin, dass diese unabhängig von dem eingereichten Entwurf zu sehen ist. Jeder Architekt ist in der Lage, den Vorstellungen des Auftraggebers entsprechend zu planen und Entwürfe vorzulegen.
Herr Schomborg ist aus den Bauvorhaben des Schulzentrums in Leezen bekannt. Herr Kölbel hat abgesehen von einer Statik für eine Wand in unserer Garage am Dörpshus vor allem in Wittenborn mehrere Bauten für die Gemeinde als Architekt begleitet. Auch zu Herrn Albrecht ist nichts Negatives bekannt.
Nach einer regen Diskussion wird darüber abgestimmt, welcher Architekt der Gemeindevertretung zur Umsetzung des Bauvorhabens vorgeschlagen werden soll. Folgende Stimmenverteilung der Ausschussmitglieder für die drei Architekten ergibt sich: Für Herrn Schomborg 1 Stimme, für Herrn Kölbel 2 Stimmen, für Herrn Albrecht 1 Stimme; Damit wird mehrheitlich Herr Kölbel der Gemeindevertretung als zu beauftragender Architekt vorgeschlagen.

Zu TOP 6:
Eine Frage von Frau Thaysen wird beantwortet. Herr Fahrenkrog erklärt aufgrund einer Frage nach evtl. Zuschüssen, dass für den hier geplanten Anbau eines Raumes mit der überwiegenden Nutzung durch die FFW weder Zuschüsse von Holsteins Herz noch von der Feuerkasse zu erwarten sind. - Da das Bauwerk trotz größerem Nutzungsumfang durch die Jugendwehr im Eigentum der Gemeinde Groß Niendorf stehen wird, ist mit Zuschüssen anderer Gemeinden hierfür nicht zu rechnen.

Die Sitzung wird um 22.15 Uhr mit einem Dank für alle Beiträge und Informationen geschlossen.

Groß Niendorf, den 09. Februar 2012

gez. Peter Ehlers
Vorsitzender

(aktuell bis 11.02.2012 - der Artikel wurde 2710 x aufgerufen)


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Rechtliche Hinweise

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Holger Bischoff


 

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